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Open Innovation ist die gezielte Öffnung eines Innovationsprozesses nach außen. Sie ermöglicht branchenunabhängiges Feedback von externen Partnern und beschleunigt Entwicklungszeiten.

Der Begriff der Open Innovation stammt aus den USA und gewinnt auch in Europa immer weiter an Boden. Das Prinzip klingt zunächst einfach: Open Innovation heißt, ein Problem offen auszuschreiben. Dahinter steckt die Idee, dass Menschen sich in einem entsprechenden Umfeld gegenseitig unterstützen und inspirieren und so Neues entstehen kann.

Im Kontext der Produktentwicklung bedeutet Open Innovation eine gezielte Öffnung des Entwicklungs- und Innovationsprozesses nach außen. Durch eine Zusammenarbeit mit externen Partnern wird branchenunabhängiges Feedback ermöglicht. Idealerweise bringt dabei jeder Partner seine eigene Expertise ein. Der Vorteil liegt klar auf der Hand: Entwicklungszeiten werden reduziert, während der Output an Qualität gewinnt.

Aber…

Open Innovation widerspricht zwei äußerst menschlichen Bedürfnissen: Eitelkeit und Sicherheitsdrang.

Dazu kommt: kreativer Flow lässt sich nicht erzwingen. Kreativität ist nicht planbar. Und was nicht planbar ist, ist nicht effizient und schon gar nicht kosteneffektiv.

Als Unternehmen fragt man sich: „Wie nutzen wir Open Innovation zu unserem Vorteil?“

Eine eigene Innovationsabteilung zu unterhalten ist teuer. Besonders kleine und mittelständische Unternehmen können das nicht leisten, sehen sich aber mit der Herausforderung konfrontiert, in Sachen Produktentwicklung, nachhaltige Materialien und ressourcenschonende Herstellungsprozesse mit den neuesten Entwicklungen am Markt mithalten, oder besser noch, diesen Vorausgreifen zu können.

Mit uns ist das auch nicht nötig. Wir bieten den Raum, die Expertise und die Kontakte, zielgerichtete Open Innovation zu leben.

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